Mittwoch, 18. Mai 2016
P-F 1, km 40
Früher ließen die Jungs am Wegesrand Drachen steigen. Heute lassen sie Drohnen kreisen. The future's so bright - I gotta wear shades.
Und bei Ochsenfurt ist der Weg am Main gesperrt, was reichlich Umweg bedeutet.
Donnerstag, 25. Juli 2013
25. Juli 2013 – Goin' mobile
Heute betreten wir digitales Neuland und bloggen ab sofort auch von unterwegs. Dass das Blog dadurch inhaltlich besser wird, können wir uns allerdings nicht vorstellen.
Mittwoch, 12. Juni 2013
12. Juni 2013 – Fazit
Was bleibt, wenn du am Kocher jagst
Der Kocher-Jagst-Radweg führt durch eine ausgesprochen schöne Landschaft, die Jagst-Seite hat uns im Vergleich besser gefallen, weil sie ursprünglicher und wilder ist. Dafür ist auf der Kocher-Strecke die Infrastruktur (Einkauf, Hotels etc.) wesentlich besser, und die Mehrzahl der Orte ist besser erhalten bzw. mit höherem Aufwand saniert.
Das liegt wohl daran, dass auf der Kocher-Seite die erfolgreichen Unternehmen (und damit Gewerbesteuerzahler) sitzen, während an der Jagst eher die Holz- und Mühlenwirtschaft zu Hause ist, die weniger hohe Erträge erwirtschaftet. Die Sache mit dem Geld hat aber auch ihre Schattenseite: In vielen Orten sind die Häuser in den 70-er Jahren straßenweise mit Plastikfenstern und Alutüren verschandelt worden, in mindestens ebenso vielen stehen die alten Häuser straßenweise leer und verfallen vor sich hin.
Der Kocher-Jagst-Radweg führt durch eine ausgesprochen schöne Landschaft, die Jagst-Seite hat uns im Vergleich besser gefallen, weil sie ursprünglicher und wilder ist. Dafür ist auf der Kocher-Strecke die Infrastruktur (Einkauf, Hotels etc.) wesentlich besser, und die Mehrzahl der Orte ist besser erhalten bzw. mit höherem Aufwand saniert.
Das liegt wohl daran, dass auf der Kocher-Seite die erfolgreichen Unternehmen (und damit Gewerbesteuerzahler) sitzen, während an der Jagst eher die Holz- und Mühlenwirtschaft zu Hause ist, die weniger hohe Erträge erwirtschaftet. Die Sache mit dem Geld hat aber auch ihre Schattenseite: In vielen Orten sind die Häuser in den 70-er Jahren straßenweise mit Plastikfenstern und Alutüren verschandelt worden, in mindestens ebenso vielen stehen die alten Häuser straßenweise leer und verfallen vor sich hin.
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| What goes up must come down. |
Sonntag, 9. Juni 2013
8. Juni 2013 – Künzelsau–Züttlingen, 74,86 km
Take me home, country roads
Nach dem Frühstück im gehobenen Ambiente des ehemaligen Künzelsauer Finanzamtes – man möchte in diesem Zusammenhang vielleicht wissen, dass Reinhold Würth im Jahre 2008 der Einstellung eines Verfahrens wegen Steuerhinterziehung gegen eine Geldstrafe in Höhe von 700 Tagessätzen zustimmte – packen wir zum letzten Mal alles zusammen und fahren weiter.
Vorher der obligatorische Besuch beim Metzger (nicht so gut wie die beiden vorher, sollte auch der Würth übernehmen), dann am Kocher entlang zum nahen EDEKA, wo die flüssigen Vorräte nachgekauft werden.
Vorher der obligatorische Besuch beim Metzger (nicht so gut wie die beiden vorher, sollte auch der Würth übernehmen), dann am Kocher entlang zum nahen EDEKA, wo die flüssigen Vorräte nachgekauft werden.
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| Sieht hübsch aus, hat mit diesem Eintrag aber nichts zu tun. |
7. Juni 2013 – Aalen–Künzelsau, 99,92 km
Im Ländle der Weltmarktführer
In Aalen fängt der Tag früh an, denn meine Gattin atmet so laut, dass ich bereits um sechs Uhr das Bett räumen muss und am Blog schreiben kann. Um halb acht sind wir dann beide auf den Beinen, machen uns frühstücksfein und packen unsere Siebensachen.
Am Ende des Ganges erwartet uns ein ordentliches Frühstück, die Frauen vom Service sind nett und aufmerksam. Als ich später nochmal zurückkomme, um den Garagenschlüssel zu organisieren, sehe ich, warum das Frühstück so gut ist: Die ganze Truppe sitzt beisammen und bedient sich am gleichen Buffet wie vorher die Gäste.
Wir fahren nochmal in die Fußgängerzone, kaufen Spionle und bewundern beim Metzger die Maultaschenberge, während wir auf die Fertigstellung der Mittags-Brötchen warten. Die Abfahrt verschiebt sich dadurch auf zehn Uhr siebzehn.
Der Weg ist schnell gefunden, und es geht ebenso schnell voran, da nur bergab. Schön ist es auch:
Wir fahren nochmal in die Fußgängerzone, kaufen Spionle und bewundern beim Metzger die Maultaschenberge, während wir auf die Fertigstellung der Mittags-Brötchen warten. Die Abfahrt verschiebt sich dadurch auf zehn Uhr siebzehn.
Der Weg ist schnell gefunden, und es geht ebenso schnell voran, da nur bergab. Schön ist es auch:
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| Von den Schönheiten des Radfahrens. |
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