In Aalen fängt der Tag früh an, denn meine Gattin atmet so laut, dass ich bereits um sechs Uhr das Bett räumen muss und am Blog schreiben kann. Um halb acht sind wir dann beide auf den Beinen, machen uns frühstücksfein und packen unsere Siebensachen.
Am Ende des Ganges erwartet uns ein ordentliches Frühstück, die Frauen vom Service sind nett und aufmerksam. Als ich später nochmal zurückkomme, um den Garagenschlüssel zu organisieren, sehe ich, warum das Frühstück so gut ist: Die ganze Truppe sitzt beisammen und bedient sich am gleichen Buffet wie vorher die Gäste.
Wir fahren nochmal in die Fußgängerzone, kaufen Spionle und bewundern beim Metzger die Maultaschenberge, während wir auf die Fertigstellung der Mittags-Brötchen warten. Die Abfahrt verschiebt sich dadurch auf zehn Uhr siebzehn.
Der Weg ist schnell gefunden, und es geht ebenso schnell voran, da nur bergab. Schön ist es auch:
Wir fahren nochmal in die Fußgängerzone, kaufen Spionle und bewundern beim Metzger die Maultaschenberge, während wir auf die Fertigstellung der Mittags-Brötchen warten. Die Abfahrt verschiebt sich dadurch auf zehn Uhr siebzehn.
Der Weg ist schnell gefunden, und es geht ebenso schnell voran, da nur bergab. Schön ist es auch:
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