Mittwoch, 29. Juni 2016
Ich & Doubs, km 347
Ein super Tag: Das Rad fährt von alleine, der Puls bleibt unter 130, die Temperatur ist angenehm und auch die Sonne gibt ihr Bestes.
Zum Mittag am Ende der Brunhildegard-Steigung hinter Hyèvre-Paroisse eine Schwedin (klein, pummelig, unsportlich) getroffen, die von Stockholm nach Tanger unterwegs ist. Sie fährt mit schmalen Taschen und macht schön langsam: nur 130 km am Tag, sechs Tage Piste, ein Tage Pause. In sieben Wochen will sie den Weg hinter sich haben.
Denn: ist doch blöd, dass man jeden Tag das gleiche Zeug anziehen muss.
Ich & Doubs, km 298
Lange gefrühstückt, nebenan bei Casino eingekauft, etwas getrödelt, dafür den Weg sofort gefunden.
Rechts die Zitadelle, geradeaus Montbéliard.
Dienstag, 28. Juni 2016
Ich & Doubs, km 296
Ziemliche Kurbelei innerorts, nun endlich am Office du Tourisme, das leider überlaufen ist und deshalb keine Zeit für mich hat.
Ich versuche es mit einem drinnen ausgelegten Hotelführer auf eigene Faust – keine Chance. Die Stadt ist voller Besucher, die Hotels sind gut gefüllt, mit bleibt nur das bekannte "Hotel du Nord", das seine Preise natürlich der Nachfrage angepasst hat.
Für den Abend empfiehlt mir der Rezeptionist, was mir auch die junge Frau im OdT empfohlen hatte: die Rue Bersot mit ihrem umfassenden Restaurant-Angebot von Thai, Sushi-Kreisel, Pizzeria, Burger-Haus und Kebap-Palast. Als ich insistiere, nennt er "Le Poker d'As" als Alternative mit traditioneller französischer Küche.
Der Name klingt wenig versprechend, ich schau's mir trotzdem an. Der Laden ist voll, die Menschen sehen zufrieden aus, die Karte liest sich gut. Ich bekomme den Katzentisch und exzellentes Essen: Tartare de truite, Mignon de porc, dazu einen Arbois Chardonnay und hinterher Variationen von schwarzer Schokolade.
Alles in super Qualität und zu einem super Preis. Ich gehe glücklich durch die Rue Bersot zurück zum Hotel und freue mich mit den Menschen, die draußen vor den Restaurants sitzen.
Ich versuche es mit einem drinnen ausgelegten Hotelführer auf eigene Faust – keine Chance. Die Stadt ist voller Besucher, die Hotels sind gut gefüllt, mit bleibt nur das bekannte "Hotel du Nord", das seine Preise natürlich der Nachfrage angepasst hat.
Für den Abend empfiehlt mir der Rezeptionist, was mir auch die junge Frau im OdT empfohlen hatte: die Rue Bersot mit ihrem umfassenden Restaurant-Angebot von Thai, Sushi-Kreisel, Pizzeria, Burger-Haus und Kebap-Palast. Als ich insistiere, nennt er "Le Poker d'As" als Alternative mit traditioneller französischer Küche.
Der Name klingt wenig versprechend, ich schau's mir trotzdem an. Der Laden ist voll, die Menschen sehen zufrieden aus, die Karte liest sich gut. Ich bekomme den Katzentisch und exzellentes Essen: Tartare de truite, Mignon de porc, dazu einen Arbois Chardonnay und hinterher Variationen von schwarzer Schokolade.
Alles in super Qualität und zu einem super Preis. Ich gehe glücklich durch die Rue Bersot zurück zum Hotel und freue mich mit den Menschen, die draußen vor den Restaurants sitzen.

Ich & Doubs, km 280
Die halbe Stunde Pause war pas mal, jetzt - nach heftigem Anstieg und rasanter Abfahrt - wieder an bekannter Stelle.
Ich & Doubs, km 275
Ich & Doubs, km 234
Erst ein bisschen hin und her wg. einer Chemie-Fabrik (Solvay), dann ein Café in Damparis mit der Fußball-Revue von gestern Abend. Leider drückt all das nicht den Puls. Er gibt erst kurz vor Dôle klein bei und pendelt jetzt um 125.
Ich & Doubs, km 215
Neun km hinter Saint-Jean-de-Losne, ich rolle bei ca. 22 km/h, mein Herz rast bei ca. 190. So kommen wir nicht weiter. Machen wir doch erst mal Frühstück und blicken zurück.
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