Dienstag, 28. Juni 2016
Ich & Doubs, km 234
Erst ein bisschen hin und her wg. einer Chemie-Fabrik (Solvay), dann ein Café in Damparis mit der Fußball-Revue von gestern Abend. Leider drückt all das nicht den Puls. Er gibt erst kurz vor Dôle klein bei und pendelt jetzt um 125.
Ich & Doubs, km 215
Neun km hinter Saint-Jean-de-Losne, ich rolle bei ca. 22 km/h, mein Herz rast bei ca. 190. So kommen wir nicht weiter. Machen wir doch erst mal Frühstück und blicken zurück.
Montag, 27. Juni 2016
Ich & Doubs, km 206
Die Hotels werden immer besser, aber immer noch besser als auf der anderen Seite der Brücke von Saint-Jean-de-Losne.
Auf der Terrasse vor dem Hotel komme ich mit einem älteren Ehepaar aus Australien ins Gespräch. Die Herrschaften waren zwei Monate mit ihrem Boot auf den Kanälen und Flüssen der Umgebung unterwegs, heute haben sie es im Hafen abgestellt, wo es bleibt, bis die Kapitäne es für die nächste Reise brauchen. Morgen fliegen sie erstmal wieder zurück.
Auf der Terrasse vor dem Hotel komme ich mit einem älteren Ehepaar aus Australien ins Gespräch. Die Herrschaften waren zwei Monate mit ihrem Boot auf den Kanälen und Flüssen der Umgebung unterwegs, heute haben sie es im Hafen abgestellt, wo es bleibt, bis die Kapitäne es für die nächste Reise brauchen. Morgen fliegen sie erstmal wieder zurück.
Ich & Doubs, km 160
Kein Wunder, wenn solche Schilder mitten auf dem Weg stehen:
Worauf das Schild außerdem hinweist: Die Saône ist im Zuge der wohl heftigen Regenfälle in den letzten Tagen und Wochen ordentlich über die Ufer geschwappt und hat reichlich Schlammspuren hinterlassen, die inzwischen wieder angetrocknet und – milde gesagt – eine Herausforderung für den passierenden Radfahrer sind.
Worauf das Schild außerdem hinweist: Die Saône ist im Zuge der wohl heftigen Regenfälle in den letzten Tagen und Wochen ordentlich über die Ufer geschwappt und hat reichlich Schlammspuren hinterlassen, die inzwischen wieder angetrocknet und – milde gesagt – eine Herausforderung für den passierenden Radfahrer sind.
Ich & Doubs, km 140
Fing gut an heute. In Ruhe gepackt, bezahlt, Boulangerie in centre ville geplündert und los gefahren. Super Wetter, super Piste. Nach fünf Kilometern die erste Überraschung: Rully 2 km. Da war ich also bloß ein paar km vom "Le vendagerot" entfernt und bin nicht hin gefahren.
Überraschung Nummer zwei folgt kurz darauf und beschert mir ein noch nie gehörtes Geräusch: der Schaltzug reißt. Ein entgegenkommender Rennradler, den ich anhalte, sagt mir, wo ich hin muss – GoSport, direkt am Ende der voie verte in Chalon-sur-Saône und das einzige Sportgeschäft mit Werkstatt, das heute geöffnet ist (Montag in Frankreich). Vorher heißt es jedoch: 13 km Kette rechts.
Überraschung Nummer zwei folgt kurz darauf und beschert mir ein noch nie gehörtes Geräusch: der Schaltzug reißt. Ein entgegenkommender Rennradler, den ich anhalte, sagt mir, wo ich hin muss – GoSport, direkt am Ende der voie verte in Chalon-sur-Saône und das einzige Sportgeschäft mit Werkstatt, das heute geöffnet ist (Montag in Frankreich). Vorher heißt es jedoch: 13 km Kette rechts.
Ich & Doubs, km 119
Bon jour et bonne journée. So sieht es am nächsten Morgen aus, wenn man die Nacht in der "Auberge de la Musadière" verbracht hat. Leider hatte das "Le Chagny" gestern Ruhetag, ins Schloss wollte ich nicht und die anderen waren einfach zu teuer.
Nun strahlt jedenfalls die Sonne und es wird Zeit, das gastliche Chagny zu verlassen.
Nun strahlt jedenfalls die Sonne und es wird Zeit, das gastliche Chagny zu verlassen.
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